Nach nicht mal einem Jahr Bauzeit fand nun am 18.02.2010 der letzte Vororttermin vor der Inbetriebnahme des neugebauten Dialysezentrums in der Alleestraße am Standort Bad Langensalza statt. Die Gesellschafter des Klinikums vertreten durch Herrn Bürgermeister Bernhard Schönau und Herrn Landrat Harald Zanker, der Geschäftsführer Dr. Manfred Bohn sowie die zukünftigen Mieter der Dialysepraxis konnten sich ein abschließendes Bild über die neuen Räumlichkeiten machen, welche am 22.02.2010 offiziell in Betrieb gehen.
Nach intensiven Vorbereitungen begann am 20. April 2009 auf dem Gelände der Hufeland Klinikum GmbH am Standort Bad Langensalza der Start für den Neubau des Dialysezentrums. Angrenzend an die Rudolph-Weiss-Straße sollte in der Alleestraße ein modernes Zentrum entstehen, welches optimale Bedingungen für die Betreuung dialysepflichtiger Patienten bietet.
Mieter des Gebäudes sind die Ärzte aus der Dialysepraxis Dr. med. Norbert Jung, Dr. med. Michael Scholl, Dipl.-Med. Michael Hildebrandt, Jürgen Moschkau und Frau Dr. med. Uta Kästner, welche bisher ihre Räume in der Rudolph-Weiss-Straße 1 - 5 auf dem Klinikgelände hatten.
Nach zehnjähriger erfolgreicher Kooperation mit dem Klinikum waren sich alle Beteiligten einig, dieses große Bauvorhaben gemeinsam in Angriff zu nehmen. Die bisher genutzten Räume waren unzureichend für die steigende Zahl der Patienten der Dialysepraxis und werden darüber hinaus für den expandierenden Klinikbetrieb dringend benötigt.
In dem neuen Gebäude wird es nunmehr an 40 Behandlungsplätzen möglich sein, die Patienten wesentlich besser nach ihren individuellen Bedürfnissen zu behandeln. Die Ausstattung entspricht dem modernsten Stand der Dialysetechnik. Weiterhin wird es eine nephrologische Sprechstunde nun auch am Standort Bad Langensalza geben – lange Anfahrtswege gehören damit der Vergangenheit an. Die medizinisch-fachliche Betreuung wird durch das benannte Ärzte- und Schwesternteam erfolgen. Weiterhin sind durch das neue Zentrum optimale bauliche Voraussetzungen geschaffen worden, um auch gehbehinderten und anderweitig körperlich beeinträchtigten Patienten den ungehinderten Zugang zur Behandlung zu ermöglichen.
Nach Auszug der Dialyse aus dem Hauptgebäude werden die dortigen Räumlichkeiten für eine interdisziplinäre internistische Wachstation umgebaut, auf der Patienten mit erhöhtem Betreuungs- und Überwachungsbedarf aufgenommen werden können.

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