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Ab 23.06.2021 Lockerungen der Besucherregelungen

Die rückläufigen Infektionszahlen machen es möglich, dass die Hufeland Klinikum GmbH das Besuchsverbot an beiden Standorten lockern kann. Ab dem 23.06.2021 darf pro Patient ein Besucher pro Tag für maximal eine Stunde empfangen werden. Die Besuchszeiten sind montags bis sonntags von 14:30 bis 17:30 Uhr.

Voraussetzungen für einen Besuch ist der Nachweis:

  • eines negativen Antigen-Schnelltestergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) einer offiziellen Teststelle oder
  • eines fachärztlich validierten negativen Corona-PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) oder
  • einer Bescheinigung über eine Covid-19-Infektion innerhalb der letzten sechs Monate (Erkrankung liegt mind. 28 Tage zurück) oder
  • eines Nachweises des vollständigen Impfstatus (letzte Impfung älter als 14 Tage)

Ausnahmen in Notfällen in den Bereichen Intensiv- und Wachstation sowie Kinder- und Jugendstation sind mit dem Stationspersonal vorher telefonisch abzusprechen.

Kinder unter 16 Jahre sind nur in Absprache mit der Station und in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchsberechtigt.

Weiterhin werden beim Betreten des Hufeland-Klinikums die Besucher-Kontaktdaten erfasst.
Um lange Wartezeiten am Eingang zu vermeiden, können sich Besucher auf der Internetseite besuch.hufeland.de anmelden. Hierzu folgen Sie einfach den Anweisungen auf der Internetseite. Am Eingang des Klinikums zeigen Sie dann den generierten QR-Code bzw. die Bestätigungsmail.

Weiterhin ist es unerlässlich, dass im Krankenhaus die Hygieneregeln beachtet werden, dazu zählen auch das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske, Händehygiene sowie die Einhaltung der bekannten Abstandsregelungen.

Die Hufeland Klinikum GmbH freut sich, dass ihre Patienten nun wieder Besuch empfangen können – auch wenn erst einmal nur eingeschränkt. „Wir haben in den letzten Monaten gemerkt, dass es Angehörigen und Patienten gleichermaßen schwerfällt, auf die Besuche verzichten zu müssen“, erklärt Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Jens Kopp. „Mit den Lockerungen hoffen wir, dass wir genug Vorsicht walten lassen, aber auch auf die Bedürfnisse der Patienten und Besucher ein Stück weit eingehen zu können.“