
Helfried Müller, der 59-jährige Co-Trainer des Thüringer Handball Clubs (THC), ist nach einer erfolgreichen Hüftoperation im Hufeland Klinikum bereits wieder auf den Beinen und bewies seine schnelle Genesung mit einer ganz besonderen Aktion: Er wurde eigens vom Operateur Herrn Volker Dürer abgeholt und direkt zum Handballspiel seines Teams gefahren. Zusammen mit Volker Dürer verfolgte er das Spiel von der Tribüne aus.
Die notwendige Hüftoperation aufgrund des langanhaltenden Leidens wurde erfolgreich vom Team des Endoprothetikzentrums der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie um Chefarzt Levon Ghazaryan durchgeführt.
Für den 59-Jährigen, der sich selbst augenzwinkernd als nicht den „Dünnsten“ bezeichnet, war der schnelle Heilungsfortschritt besonders erfreulich. „Es stand für mich außer Frage, mein Hüftleiden im Hufeland Klinikum behandeln zu lassen und bin dankbar für die großartige Leistung von Herrn Dürer und des gesamten Teams um Chefarzt Levon Ghazaryan“, so Müller.
Besuch und Pflege als Turbo für die Genesung
Neben der medizinischen Expertise betonte der Co-Trainer auch die Bedeutung des menschlichen Faktors. Die aufmerksame Betreuung durch das Pflegepersonal trug maßgeblich zum positiven Gefühl bei: „Es macht alles leichter, wenn das drumherum stimmt,“ erklärt Helfried Müller. „Die herzliche Pflege der Schwestern und Pfleger sorgt für absolutes Wohlbefinden und beschleunigt so die Genesung. Denn es geht um so vieles. Die Gesundheit ist das höchste Gut, die Basis für unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität.“